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2 responses to “Inhalt”

  1. Matthias Lebong says :

    Hallo,

    Im Bezug auf den Beitrag: „Wattvögel Auge in Auge…. die Perspektive macht es spannend“:

    Vielen Dank für den sehr interessanten Bricht ! eines ist mir jedoch nicht ganz klar.

    Beim Arbeiten während des Berichts wurde da die Ecklaphere direkt auf den Boden / Sand gesetzt oder mit einen Beanback als Unterlage wie beschrieben im Beitrag „Originell und einzigartig – Ecklasphere, das etwas andere Tele-Bodenstativ“

    So wie ich verstanden habe wurde die Ecklaphere direkt auf den Boden / Sand gestellt. Jedoch könnte ich mir vorstellen das diese mit der Zeit beim Arbeiten im nassen / trockenen Sand versinkt und die GLI dan anfängt den „dreck zu schaufeln“

    Ich würde es am 600er gerne nutzen. Da meine DIY „Bratpfanne mit dem Wimberly II drauf doch noch zusätzlich spürbar Gewicht bringt und Rig selbst mit dem neuen 600er dann auf längeren Distanzen schwer und unbequem zu tragen ist……… die nackte Ecklaphere erscheint mir dann als nicht so sperrig und sicher leichter.

    Vielen Dank

    Matthias

    • Augenblicke-eingefangen says :

      Hallo Herr Lebong,

      ich nutze den Ecklasphere tatsächlich direkt im Sand.

      Ein klein wenig Einsinken ist gewollt und ergibt eine Lagerung für das Stativ.

      Sinke ich nach längerem Arbeiten etwas zu tief ein, wird kurz etwas angehoben und die Kuhle nach Bedarf wieder mit Sand befüllt.

      Das „Dreckschafeln“ mit der Geli ist bei so tiefer Arbeitsposition nie ganz zu vermeiden, stört aber in der Praxis nicht. (Ich betrachte mein Objektiv als Arbeitsgerät).

      Um das Einsinken etwas zu bremsen, reicht oft schon ein Stofflappen als Unterlage.

      Die Eckla-Sphere wird sicherlich über die Zeit an der Unterseite Kratzer bekommen, da das Teil aber aus massivem Alu gefertigt ist, sind auch das dann auch nur Schönheitsfehler.

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